Zum ersten Mal in seiner 26-jährigen Geschichte veranstaltete das Lichterfest von Lyon eine Drohnenshow.
Vom 5. bis 8. Dezember 2025 präsentierte Allumee mit seiner Show L'Éveil des Lumières ein poetisches Tableau, ein Luftballett mit 500 Drohnen, das über dem See im Parc de la Tête d'Or aufgeführt wurde.
Eine künstlerische Schöpfung im Dienste der Technologie
„Das Erwachen des Lichts“ ist eine 8-minütige Reise, die die Geschichte des Lichts in all seinen Formen nachzeichnet.
Eine von Pierre Gruner, dem künstlerischen Leiter, und seinem Team aus 8 Künstlern konzipierte Ausstellung.
Jede Szene wurde sorgfältig gestaltet, um die Sinne und Emotionen anzuregen.
Die 500 Lichtpunkte verwandeln sich nacheinander in wirbelnde Galaxien und flackernde Flammen, alles synchronisiert mit einem Soundtrack von Disjoint Square, was das Eintauchen des Publikums in diese innovative Show verstärkt.
Zu den eindrucksvollsten Szenen zählten die Darstellung der Votivkerzen, die jedes Jahr am 8. Dezember in die Fenster gestellt werden, und die dreidimensionale Rekonstruktion der Basilika von Fourvière. Diese persönliche Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe fand bei den Einwohnern von Lyon besonderen Anklang.
Ein weiterer magischer Effekt: Die Drohnen werden mithilfe eines organischen Effekts synchronisiert, der den Flug von Vögeln im Schwarm imitiert. Sorgfältige und gewagte Arbeit für ein in Frankreich völlig beispielloses Ergebnis.
Eine beispiellose technische Leistung
Das Wagnis war gewagt: neun Vorstellungen pro Abend mit nur 30 Minuten Pause zwischen den einzelnen Aufführungen.« Eine große technische und operative Herausforderung « verriet unser Vertriebsleiter Xavier Chauchard während der offiziellen Pressekonferenz zum Lichterfest.“.
Um den Erfolg der Operation zu gewährleisten, hat unser operativer Leiter Clément Petit mit seinem Team ein außergewöhnliches Protokoll eingeführt.
Vor Ort wurden rund dreißig Mitarbeiter für die Veranstaltung mobilisiert, darunter die beiden Drohnenpiloten, die sich an vier Abenden abwechselten, die fast 40 aufeinanderfolgenden Flüge zu steuern.
Die operative Basis wurde auf Souvenir Island, mitten im See, eingerichtet und diente den Teams als strategischer Kontrollpunkt, der eine optimale Überwachung des gesamten Luftballetts ermöglichte.
Zwischen den einzelnen Vorführungen fand am Boden mit der gleichen Akribie ein zweites Ballett statt: Aufladen der Batterien, Überprüfen der IO Star 3 Drotek-Drohnen, Laden des “Tanzes” und Vorbereiten des nächsten Fluges… in nur wenigen Minuten!
Die Zahlen hinter dieser außergewöhnlichen Operation stellen einen Rekord dar:
- 500 Drohnen werden alle 30 Minuten eingesetzt.
- Fast 40 Aufführungen
- Mehr als 6 Stunden kumulierte Drohnenflugzeit
- Mehr als 60 Fachkräfte mobilisierten sich
- Mehr als 200.000 begeisterte Zuschauer
Öffentliche und mediale Anerkennung
Die Öffentlichkeit hat diese technologische Innovation mit überwältigender Mehrheit befürwortet.
Die Begeisterung war so groß, dass die Warteschlange an manchen Abenden manchmal mehr als 2 Stunden dauerte!
Mehr als 200.000 Zuschauer kamen, um es zu bewundern, das sind mehr als 50.000 pro Abend.
Die Show löste eine außergewöhnliche Medienberichterstattung aus: France 3, BFM TV, Le Progrès, Radio Scoop und rund fünfzig nationale und regionale Medien berichteten ausführlich über die Premiere.
Am 4. Dezember, bei der ersten Aufführung vor gewählten Amtsträgern, Gönnern und rund 50 anwesenden Journalisten, konnten die Reaktionen vor Ort die Wirkung der Show bezeugen.
France Info erwähnte "« ein Sternenregen und für einen Moment das Gefühl, im Mittelpunkt der Welt zu stehen.« .
Lyon Capitale beschrieb die Show als 'Das Werk, das am Wochenende in Lyon zweifellos die meisten Diskussionen auslöste.« .
Bei der Trophée des Lumières erhielt L'Éveil des Lumières 17 % der Stimmen und belegte damit den zweiten Platz unter den beliebtesten Werken, direkt hinter Les Malles Persanes (23 %).

Fünf Jahre Durchhaltevermögen
Diese historische Teilnahme ist der Höhepunkt fünfjähriger Bemühungen, die Stadt Lyon zu überzeugen.« Lyon ist zu meiner Stadt geworden, daher war es für mich selbstverständlich, Allumee in die Geschichte des Lichterfestes einzubeziehen.«, vertraute Édouard Ferrari, unser CEO, Light Zoom Lumière an.
Julien Pavillard, der Leiter des Festival of Lights, forderte das Team auf kreative Weise heraus und drängte uns dazu, über eine einfache technologische Demonstration hinauszugehen und ein wahres Kunstwerk zu schaffen.
Mission erfüllt.
